Manfred Ostendorf
Vorsitzender
Willkommen bei der CDU Senioren Union, Kreisverband Vechta.

Auch im Alter bietet die Politik ein interessantes und

abwechslungsreiches Betätigungsfeld. In der Senioren

Union sind wir alle über 60 und kein bisschen leise. Wir sind

eine Gliederung der CDU, jedoch ist eine Mitgliedschaft in

der CDU nicht zwingend um bei uns mitmachen zu können.

Daher bitten wir unsere Mitglieder immer wieder, auch ihre

Freunde und Bekannten zu unseren Veranstaltungen in den

Orts- und Stadtverbänden mitzubringen (siehe unten

Jahresprogramme). Wir freuen uns über jeden Gast.

Vielleicht möchte sich ja der eine oder andere Gast bei

uns einbringen oder auch Mitglied werden.

Gerne greifen wir auch Anregungen auf. Sie sollten attraktiv,

informativ, kulturell aber auch einen geselligen Charakter

haben.

Wir beschäftigen uns eben nicht nur mit Politik, laden uns

aber gerne kompetente Politiker als Referenten ein, um mit

Ihnen über aktuelle Themen zu diskutieren. Wir möchten

das Miteinander und die Geselligkeit zueinander im Alter pflegen.

Was wollen wir: ( § 2 unserer Satzung )

Die CDU Senioren Union will an den Zielen im Sinne der CDU, an der

politischen Meinungs- und Willensbildung in der Partei und

in der älteren Generation mitwirken und für die besonderen

Anliegen der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger eintreten.

Machen Sie bei uns unter Gleichgesinnten mit, ich würde

mich freuen. Kontaktieren Sie mich einfach und rufen Sie

mich an.

Manfred Ostendorf



Jahresprogramm  2017  Dammer Berge

Jahresprogramm  2017_Stadtverband_Dinklage
Jahresprogramm 2017_Stadtverband_Lohne
Jahresprogramm 2017_Stadtverband Vechta





 
29.03.2017 | Walter Goda
Jetzt kann die Wahlkampfplanung beginnen.

Die neue Bundestagskandidat, Silvia Breher, kann mit fug und recht behaupten das die CDU hinter ihr steht.

Kein anderer Kandidat in ganz Deutschland wurde in einer Urwahl mit
1837 Mitglieder, davon knapp 1000 aus dem Kreisverband Cloppenburg und 830 aus dem Kreisverband Vechta aufgestellt. Im zweiten Wahlgang setzte Sie sich mit 1072 Stimmen durch.

Jetzt gilt es diesen Rückenwind mitzunehmen und die Wahl mit einem guten Ergebnis zu gewinnen.



29.03.2017 | Walter Goda
Der CDU Kreisvorstand hat in seiner Sitzung am 27. März 2017 die niedersächsische Landesregierung aufgefordert, umgehend weitere Landesmittel für den Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen in Niedersachsen bereitzustellen. Darüber hinaus kritisiert der CDU Kreisvorstand, dass das Land die bisherigen Förderansätze für den Ausbau der Krippenplätze – es handelt sich hierbei um Bundesmittel – reduzieren will. Wie aus dem Entwurf der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für den weiteren Ausbau der Tagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren (RAT) hervorgeht, plant das Kultusministerium eine Absenkung der Fördersummen bei Krippenplätzen von 12.000 auf 9.500 Euro und bei Plätzen in der Kindertagespflege von 4.000 auf 2.500 Euro.

„Das ist ein Schlag ins Gesicht für alle Regionen in Niedersachsen, und gerade auch für den prosperierenden Landkreis Vechta, die nach wie vor großen Bedarf an weiteren Betreuungsplätzen insbesondere für unter Dreijährige haben“, erklärt der Landtagsabgeordnete und CDU Kreisvorsitzende Dr. Stephan Siemer. „Bereits bei den Haushaltsverhandlungen im Dezember 2016 war klar, dass zusätzlich zu den in Aussicht stehenden Bundesmitteln weitere Landesmittel erforderlich sein würden“, kritisiert Siemer.

27.03.2017 | CDU Kreistagsfraktion
Bereits im Februar hat die CDU Kreistagsfraktion einen Arbeitskreis Flächenmanagement gegründet, der jetzt erstmalig in der CDU Kreisgeschäftsstelle in Vechta getagt hat.

„Die Fläche ist auch im Landkreis Vechta nicht vermehrbar, also müssen wir Mittel und Wege finden, wie man den Flächenverbrauch steuern kann, wobei die berechtigten Interessen der Landwirtschaft, des Wohnungsbaus und der Gewerbeansiedlungen, abgewogen werden müssen“, erklärt die CDU Fraktionsvorsitzende Sabine Meyer.

Mit diesem Arbeitskreis sollen die Konfliktsituation beschrieben und Lösungsansätze gesucht werden. Ziel ist es, für die Politik vor Ort Handlungskonzepte und –Vorschläge zu erarbeiten. Einig war sich der Arbeitskreis, dass jeder Themenblock für sich gesehen behandelt werden soll, um dann ein Gesamtkonzept erstellen zu können.



26.03.2017 | Bundestagsbüro Berlin
– jetzt anmelden und mitmachen
Am 24. September 2017, also heute genau in sechs Monaten, wählen die Bürgerinnen und Bürger einen neuen Deutschen Bundestag. Parallel dazu macht es das Projekt „Juniorwahl 2017“ Schülerinnen und Schüler möglich, Demokratie bereits in der Schule ganz praktisch zu erleben und den Gang zur Wahlurne zu üben.

„Wir brauchen nicht in die USA zu schauen, um zu sehen, welche enorme Bedeutung und Konsequenzen Wahlen haben. Erst in der vergangenen Woche konnte bei unseren niederländischen Nachbarn auf den letzten Metern der Parlamentswahl ein Wahlsieg der Rechtspopulisten verhindert werden. Wer nicht von seinem Wahlrecht Gebrauch macht, überlässt Populisten und radikalen Kräften das Feld. Das dürfen wir auf keinen Fall in Deutschland zulassen“, so der CDU-Bundestagsabgeordnete Franz-Josef Holzenkamp.



24.03.2017 | Bundestagsbüro Berlin
Die niederländische Internet-Versandapotheke DocMorris hat mit vorgefertigten und bereits frankierten Musterbriefen seine Kunden aufgefordert, sich an ihre zuständigen Bundestagsabgeordneten der CDU/CSU-Fraktion zu wenden, um einem Versandhandelsverbot für rezeptpflichtige Arzneimittel zuvorzukommen. Dazu erklärt der CDU-Abgeordnete Franz-Josef Holzenkamp:

„Mich haben in den letzten Wochen hunderte von Musterschreiben von DocMorris-Kunden aus meinem Wahlkreis erreicht, die die angeblich verbraucherfeindliche Haltung des CDU-geführten Bundesgesundheitsministeriums anprangern.

Um die Schlagkraft der Lobby-Kampagne zu erhöhen, wurden dabei gezielt Tatsachen verdreht: Denn nach der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes gibt es keinen freien und fairen Wettbewerb mehr zwischen unseren ortsansässigen Apotheken und Versandapotheken im europäischen Ausland. So haben die Versandapotheken jetzt einen klaren Wettbewerbsvorteil, da sie ihren Kunden – anders als inländische Apotheken – Preisnachlässe gewähren können.

Die Art und Weise, wie DocMorris den Bürgerinnen und Bürgern darüber hinaus suggeriert, es ginge einzig und allein um ihre Rechte als Verbraucher und um ihre Wahlfreiheit, ist unanständig. Dass DocMorris in erster Linie Marktanteile und damit eigene Gewinne im Auge hat, wird hingegen bewusst verschwiegen. Dies habe ich dem Unternehmen in einem persönlichen Schreiben auch deutlich gemacht.

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